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Erbe des Schweigens
Ein Vater stirbt in seiner Werkstatt. Der Vatertag sollte versöhnen. Stattdessen endet er tödlich. Kein Mord. Kein Täter. Und doch trägt jeder Schuld.
2-6 Spieler
2 Stunden
Mittlere Schwierigkeit
Chur

Hintergrundgeschichte
Karl-Heinz Mertens, autoritärer Unternehmer, Vater, Patriarch, Schweiger, stirbt am Vatertag in seiner eigenen Werkstatt. Offiziell: ein tragischer Unfall. Doch kurz zuvor hat er sein Testament geändert. Und an diesem Tag standen sich Menschen gegenüber, die sich seit Jahren nichts mehr gesagt haben. In dieser Familie wurde nie gestritten. Man schwieg. Bis es eskalierte.
Wir stritten nie.

Das Opfer
Karl-Heinz Mertens - Vater, Unternhemer
Kontrollierend. Pflichtbewusst. Emotional unerreichbar. Er führte sein Unternehmen mit eiserner Hand. Seine Familie ebenso. Anerkennung war selten. Zuneigung ein Tabu. Schweigen die Sprache des Hauses. Am Vatertag wollte er Ordnung schaffen. Mit einem Testament. Mit Klarheit. Doch manche Wahrheiten kommen zu spät.
Wer ist der täter?
Die Verdächtigen
Und eine Wahrheit, die niemand aussprechen will.
Alle Beteiligten sagen etwas anderes. Einer davon lügt. Vielleicht mehrere.

Paul - Sohn
Lebte im Schatten des Vaters. Kämpfte sein Leben lang um Anerkennung. Der Streit eskalierte.

Anna - Ehefrau
Still. Loyal. Unsichtbar. Jahrzehntelang emotional unterdrückt. Weiß mehr, als sie sagt.

Leon - Sohn
Ging früh. Kam spät zurück. Trägt alte Wunden - und neue Fragen.

Ralf - Geschäftspartner
Kennt die Firma besser als die Familie. Hat vom neuen Testament profitiert. Oder alles verloren?

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